Wir sind kreativ! Und zwar in regelmäßigen Abständen Nachmittags bei Ina und Steffi zu Hause. Letztes Mal waren es niedliche Monster, diesmal haben wir Ohrringe gebastelt. Sieben Mädchen und sieben Millionen Perlen... Es war lustig und schön und alle sind mit ein bisschen mehr Schmuck nach Hause gegangen, als vorher - also ein voller Erfolg.
Montag, 7. April 2008
Die Mädchen mit den Perlenohrringen
Wir sind kreativ! Und zwar in regelmäßigen Abständen Nachmittags bei Ina und Steffi zu Hause. Letztes Mal waren es niedliche Monster, diesmal haben wir Ohrringe gebastelt. Sieben Mädchen und sieben Millionen Perlen... Es war lustig und schön und alle sind mit ein bisschen mehr Schmuck nach Hause gegangen, als vorher - also ein voller Erfolg.
Freitag, 4. April 2008
Rom - ein verspäteter Bericht
Ein Rom Bericht...
Das trubeligste an unserer Rom-Reise war ihr Anfang. Aus unserem genialen Plan "oooch, wir fahren mal schon Abends nach Tegel, dann müssen wir nicht todmüde in der Nacht fahren (unser Flug ging um 7) ist nicht so richtig aufgegangen. Der Flughafen hat Nachtflugverbot und ab Mitternacht geschlossen. Zum Glück mussten wir aber nicht in der Kälte warten, sondern durften in den Aufenthaltsraum von unserem Parkplatzwächter. Viel Schlaf hat es da auch nicht gegeben, aber dafür war das Fernsehprogramm gut. Wir haben dann einfach im Flugzeug geschlafen und sind dementsprechend zerknautscht in Rom angekommen.
Unser Hotel war nett und hübsch und etwas außerhalb. Es gab einen Supermarkt und ein paar Gassen in der Nähe, außerdem eine laute, große Straße, an deren fußweglosen Rand wir ganz weit hätten laufen müssen, um zur nächsten Metrostation zu kommen. Ich glaube, international gesehen, werden Bügersteige in Deutschland ziemlich überschätzt. Aber unser Hotel hatte einen Shuttle Service, der viermal am Tag zur Metro gefahren ist. In den folgenden Tagen haben wir uns dann irgendeine grobe Tour überlegt und sind rumgelaufen.

Man kann auch, wenn man will, ziemlich planlos durch die Stadt laufen - es gibt sowieso überall was zu sehen. Zu Hannes' Leidwesen waren wir nicht planlos - ich hatte immer einen von meinen zwei Reiseführern dabei und bin ständig stehen geblieben, blätternd. "Warte maaaal, ich muss gucken, was das hier iiiiiist." Und dann habe ich ihm alles erzählt, was ich über die Ruine/den Tempel/den Stein wußte und er hat versucht, wegzuhören und wir sind zur nächsten Ruine/Tempel/Stein gelaufen.
Das trubeligste an unserer Rom-Reise war ihr Anfang. Aus unserem genialen Plan "oooch, wir fahren mal schon Abends nach Tegel, dann müssen wir nicht todmüde in der Nacht fahren (unser Flug ging um 7) ist nicht so richtig aufgegangen. Der Flughafen hat Nachtflugverbot und ab Mitternacht geschlossen. Zum Glück mussten wir aber nicht in der Kälte warten, sondern durften in den Aufenthaltsraum von unserem Parkplatzwächter. Viel Schlaf hat es da auch nicht gegeben, aber dafür war das Fernsehprogramm gut. Wir haben dann einfach im Flugzeug geschlafen und sind dementsprechend zerknautscht in Rom angekommen.
Unser Hotel war nett und hübsch und etwas außerhalb. Es gab einen Supermarkt und ein paar Gassen in der Nähe, außerdem eine laute, große Straße, an deren fußweglosen Rand wir ganz weit hätten laufen müssen, um zur nächsten Metrostation zu kommen. Ich glaube, international gesehen, werden Bügersteige in Deutschland ziemlich überschätzt. Aber unser Hotel hatte einen Shuttle Service, der viermal am Tag zur Metro gefahren ist. In den folgenden Tagen haben wir uns dann irgendeine grobe Tour überlegt und sind rumgelaufen.
Man kann auch, wenn man will, ziemlich planlos durch die Stadt laufen - es gibt sowieso überall was zu sehen. Zu Hannes' Leidwesen waren wir nicht planlos - ich hatte immer einen von meinen zwei Reiseführern dabei und bin ständig stehen geblieben, blätternd. "Warte maaaal, ich muss gucken, was das hier iiiiiist." Und dann habe ich ihm alles erzählt, was ich über die Ruine/den Tempel/den Stein wußte und er hat versucht, wegzuhören und wir sind zur nächsten Ruine/Tempel/Stein gelaufen.
Am ersten Tag haben wir beim Collosseum angefangen, sind am Tiber lang spaziert, waren auf der kleinen Tiberinsel, im jüdischen Viertel, im Pantheon, bei der Engelsburg und der spanischen Treppe. (und und und) Am zweiten haben wir den Vatikan besucht und eine Führung mitgemacht. Das halte ich im Nachhinein für eine ziemlich gute Idee. Es war zwar recht teuer, aber der meiste Teil des Preises ist für den Eintritt ins Vatikanische Museum draufgegangen, drum war das schon okay. Außerdem muss man nicht an der Schlange anstehen (war Anfang Februar nicht soo wichtig, ist zu anderen Jahreszeiten aber Gold wert) und die Fremndenführerin war echt gut. Den Vatikan und sein Museum kann ich echt empfehlen, ich war überrascht, wie schön ich da alles fand. Sogar die Sixtische Kapelle - wobei man sonst doch eher enttäuscht ist, wenn man so bekannte Dinge in Wirklichkeit sieht. Sie sehen dann klein und farblos aus, im Gegensatz zu all den Bildern, die man davon kennt. Hier war es nicht so: die Sixtina und die Museen waren echt toll. Und der Petersdom ist unglaublich groß, aber so gut proportioniert, dass das Gehirn gar nicht richtig glaubt, wie groß alles ist.
An einem Tag waren wir noch in der kleinen Stadt Tivoli und haben uns die Villa D'Este angeguckt. Eigentlich wollten wir auch die Villa Adriano sehen, aber das haben wir dann aus Zeit- und Lustgründen doch aufgeben. So haben wir wenigstens unser Gesicht bewahrt, ich glaube nicht, dass wir die Haltestelle gefunden hätten und uns getraut hätten, aus dem Bus auszusteigen. Irgendwo in der Gewerbegebiet-Pampa im Umkreis von Rom.
Noch mehr Fotos gibt es übrigens im StudiVZ zu sehen.
Samstag, 2. Februar 2008
Winterurlaub
Wir waren heute ganz mutig und sind ins Last Minute Reisebüro gegangen und haben innerhalb von Sekunden entschieden... Es geht nach Rom! Am Dienstag schon geht es los, für ich hab schon wieder vergessen, wie viele Tage, ich freu mich! Rom!
Donnerstag, 31. Januar 2008
Konzertrevue
Jetzt hätte ich fast vergessen, zu erzählen, wie toll das Konzert am Samstag war. Lässt sich aber auch schwer erzählen, so hinterher und mit Worten. Es gab neben der üblichen, tollen Chormusik mit außergewöhnlich guter Setlist, diesmal, diverse Solisten, eine Flöte, Sonnenbrillen, Klatschgetrampel, eine großartige Moderation und eine, bestimmt bald schon legendäre Tanzeinlage. Aber wer das alles verpasst hat, für den reißen so schwache Beschreibungen jetzt auch nicht mehr viel raus. Mir hat es auf jeden Fall Spaß gemacht, der Streß hat sich gelohnt und ich freu mich auf das nächste Mal. Aber erstmal geht es jetzt recht bald an die Cover für DVDs und CDs, damit wir alle nicht so lange darauf warten müssen.
Samstag, 26. Januar 2008
MädchenWG
WG Leben.
Als Tini nach Hause kommt, steh ich gerade vor dem Spiegel, mit krakeligen Linien im Gesicht. "Tiniiii, ich hab versucht, mir mit Deiner Schminke dunkle Augen zu schminken und ich kaaaaanns niiiicht. Eyeliner sieht bei mir einfach scheiße aaaaaus!"
Tini lacht und hat viel zu wenig Zeit, mir zu helfen. Es reicht gerade mal, mir zu gestehen dass a) sie es auch nicht kann und immer den Lidschatten nimmt. Und zwar b) mit meinem Pinsel. Außerdem hat sie c) heute meine Ohrringe getragen. Dann freuen wir uns noch schnell über unsere MädchenWG, in der mein Mädchenkram auch Dein Mädchenkram ist und über meine Idee, unseren ganzen Mädchenkram in Gläsern im Bad unterzubringen, weil das besser aussieht. Dann muss Tini auch schon wieder los.
Als ich heute in den Bus gestiegen bin, ist sie gerade ausgestiegen. "Schön, Dich zu sehen!", hat sie gesagt. "Wohnen wir eigentlich zusammen?"
Mittwoch, 23. Januar 2008
zur kollektiven Reproduktion von guter Musik zum besonderem Vorteil sozialer Beziehungen
Wird bestimmt ganz toll und alle, die das hier lesen, müssen kommen! Und hinterher auf der Chorhomepage ins Gästebuch schreiben, wie toll es war!
Montag, 14. Januar 2008
Orchidee Japanologie
Ein "Orchideenfach" ist die Bezeichnung für eine Geisteswissenschaft, die es in Deutschland nur selten (also an wenigen Unis, in kleinen Instituten) gibt, wie zum Beispiel Altorientalistik, Islamwissenschaften, oder Sinologie.
Zum Jahr der Geisteswissenschaften gibt es eine Kurzfilmreihe, die diese Orchideenfächer vorstellt und der erste Film (Naja, eher ein Schnippselchen) zeigt meineGroß... Halb... irgendwie... naja, ~Tante Gesine Foljanty-Jost, die über ihr Fach Japanologie an der Uni Halle-Wittenberg redet.
Zum Jahr der Geisteswissenschaften gibt es eine Kurzfilmreihe, die diese Orchideenfächer vorstellt und der erste Film (Naja, eher ein Schnippselchen) zeigt meine
Dienstag, 1. Januar 2008
WG Geschichte
Das neue Jahr hat bereits einige Veränderungen gebracht.
Meine Mitbewohnerin Thea ist aus unserer kleinen WG ausgezogen, um spannende Abenteuer in Indien zu erleben. Berichten wird sie davon auch: in ihrem neuen Blog, "The Bread Story". (An dieser Stelle nochmal: Viel Glück und alles Gute!)
Während sich jetzt also für Thea alles ändert, ändert sich hier demnach nur viel: zu Biff und mir zieht nun Tini dazu. Die ist hier auch schon angekommen, streicht die Wände neu und hat Kuchen mitgebracht.
Das ist Tini:
Meine Mitbewohnerin Thea ist aus unserer kleinen WG ausgezogen, um spannende Abenteuer in Indien zu erleben. Berichten wird sie davon auch: in ihrem neuen Blog, "The Bread Story". (An dieser Stelle nochmal: Viel Glück und alles Gute!)
Während sich jetzt also für Thea alles ändert, ändert sich hier demnach nur viel: zu Biff und mir zieht nun Tini dazu. Die ist hier auch schon angekommen, streicht die Wände neu und hat Kuchen mitgebracht.
Das ist Tini:
Donnerstag, 27. Dezember 2007
Enttarnt!
Ha! Ich hab den Weihnachtsmann fotographiert, wie er gerade die Socken befüllt. Ein bisschen überrascht war ich schon. Den alten Mann mit dem Bart und der Mütze hat sich Coca Cola tatsächlich nur ausgedacht und der echte Weihnachtsmann sieht ein bisschen anders aus.
Das wars schon wieder
So lange geplant und gestresst und dann ist Weihnachten ganz schnell wieder vorbei. Richtig schön war es in diesem Jahr, mit Unmengen zu essen, tollen Geschenken, viel Familie (einer weniger, weil mein Onkel krank war und einer mehr, weil Hannes mitgefeiert hat und ich das erste Mal nicht das einzige Kind zu Weihnachten war.)
Susi baut
Samstag, 22. Dezember 2007
Samstag, 15. Dezember 2007
wiu wiu wiu
Susi bäckt
Da ich mich heute mal bequemt habe, meine Camera von ihren alten Bildern zu befreien, kann ich jetzt hier endlich auch erzählen, dass es eine weitere "Susi kocht" Aktion gab, die - wie man sehen kann - eigentlich ein bisschen anders heißen müsste.
Außerdem kann man auch sehen, dass die Aktion zwar letztendlich von (süßem, bunten, bestreuseltem) Erfolg gekrönt war, aber auch ein paar Defizite einstecken musste. (Anderthalb von drei Blechen sind gar keine sooo schlechte Ernte. Oder?) Egal, zum Schluss waren es dann doch reichlich lecker Plätzchen und ein toller Abend. Und das Mehl hat auch gereicht.
Außerdem kann man auch sehen, dass die Aktion zwar letztendlich von (süßem, bunten, bestreuseltem) Erfolg gekrönt war, aber auch ein paar Defizite einstecken musste. (Anderthalb von drei Blechen sind gar keine sooo schlechte Ernte. Oder?) Egal, zum Schluss waren es dann doch reichlich lecker Plätzchen und ein toller Abend. Und das Mehl hat auch gereicht.
Donnerstag, 13. Dezember 2007
Der Sommer rockt
Heute ward es entschieden: im nächsten Jahr fahre ich zum High Field Festival. Heute hab ich verbindlich zugesagt, irgendjemand bestellt kollektiv Karten.
Ich freu mich. Ein Festival, finde ich, gehört zum Sommer dazu und das High Field wird auch noch das größte, auf dem ich bisher war. (die Konkurrenz ist klein aber schön: zwei Mal Rudolstadt und Prora 03.)
Am 15. bis 17. August 2008 hab ich jetzt also schon was vor und freu mich, von lieben Menschen zu hören, die auch dabei sein werden. (Außer den Ärzten. Dass die kommen, hab ich schon gelesen. Die brauchen sich hier also nicht zu melden.)
Ich freu mich. Ein Festival, finde ich, gehört zum Sommer dazu und das High Field wird auch noch das größte, auf dem ich bisher war. (die Konkurrenz ist klein aber schön: zwei Mal Rudolstadt und Prora 03.)
Am 15. bis 17. August 2008 hab ich jetzt also schon was vor und freu mich, von lieben Menschen zu hören, die auch dabei sein werden. (Außer den Ärzten. Dass die kommen, hab ich schon gelesen. Die brauchen sich hier also nicht zu melden.)
Sonntag, 9. Dezember 2007
Musikschulparty
Gnadenlose Spiele, Sing Star, das Klammerspiel, lecker Essen, Tanz und gute Musik... Die dreifache Geburtstagsparty in der Musikschule (ohne -hoch, weiß ich jetzt ;)) reiht sich in die Tradition der großartigen Partyerlebnisse bei Kati, Martin und Anna ein und wird den hohen Ansprüchen seiner Vorgänger gerecht. Danke, ihr drei!
Dass es mehr Bilder im StudiVZ und nächstes Jahr hoffentlich wieder einen Film gibt, wage ich gar nicht zu sagen.
Dass es mehr Bilder im StudiVZ und nächstes Jahr hoffentlich wieder einen Film gibt, wage ich gar nicht zu sagen.
Freitag, 7. Dezember 2007
Mehr vom Fest
Mehr (viiiiiel mehr) Fotos von der Diwali in Berlin gibt es übrigens hier, auf der Albumseite von Mano, einem Freund und Mitbewohner von Anand.
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