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Montag, 15. November 2010
Donnerstag, 9. September 2010
Nizzaskizzen
Wir waren im Urlaub in Nizza und ich habe meine Kamera vergessen. So ist mein kleines Urlaubs-Notizbuch noch etwas wichtiger geworden als sonst und vielleicht sind auch ein paar mehr Zeichnungen darin gelandet, um das zu kompensieren.
Ein paar von den Zeichnungen lade ich hier hoch; nicht schön gemacht, nicht coloriert... einfach so, wie ich sie zu Papier gebracht habe. Fix aufgezeichnet in den Cafés, am Strand, am Küchentisch...
Ein paar von den Zeichnungen lade ich hier hoch; nicht schön gemacht, nicht coloriert... einfach so, wie ich sie zu Papier gebracht habe. Fix aufgezeichnet in den Cafés, am Strand, am Küchentisch...
Freitag, 16. Juli 2010
Sonntag, 3. Mai 2009
Entenhausen
Diese Stadt ist voll von Enten. Sie sind überall. Da, wo sie hingehören natürlich: In dem kleinen Weiher im Park, auf den Kanälen. Aber auch auf dem Rasen vor meinem Balkon, auf Dächern, in Büschen, Grünanlagen, Vorgärten... Es gibt auch sonst viele Vögel: Tauben, klar, Schwäne, Teichhühner und den Storch, das Symboltier vom Elsass sieht man auch mitunter. Die Enten aber sind einfach überall, quaken leise vor sich hin und gucken mir aufmerksam und - wie ich langsam finde - ein bisschen lauernd hinterher, wenn ich vorrübergehe. Ich glaub, die haben irgendwas vor.
Sonntag, 12. April 2009
Rollenbladen


So richtig traditionell krieg ich das mit Ostern dieses Jahr nicht hin. Mama und Papa sind heute so früh abgereist, dass für ein Osterfrühstück keine Zeit mehr war. Zum Eier bemalen bin ich in den letzten Wochen auch nicht gekommen und Sachen zu suchen, die man selber vorher versteckt hat, ist doof. Immerhin hab ich in der WG ein bisschen Osterhäschen gespielt und heute ein Ei gefrühstückt.
Und dann bin ich rausgegangen und hab meine Rollerblades, die meine Eltern mir mitgebracht haben, auf Straßburger Straßen ausprobiert. Was eine unglaublich gute Idee war. Wenig überraschend hat sich herausgestellt, dass Städte mit ausgebauten Radwegen hervorragend zum Rollerbladen geeignet sind und dass dieser Sport noch viel mehr Spaß macht, wenn die Route durch eine Gegend führt, in der man längst noch nicht jede Ecke erkundet hat. Google behauptet, ich habe 20 km zurückgelegt... und ich habe das Gefühl, in den kommenden Monaten kommen noch einige dazu...
Freitag, 3. April 2009
Besuch von Steffen
Steffen war zu Besuch. Es war ganz spontan und es war auch überhaupt kein Urlaub, sondern eine Maßnahme zur Steigerung der Arbeitseffektivität. Die wohl so ganz gut funktioniert hat. ("Du arbeitest, wenn ich auch arbeite und abends machen wir was Schönes.") Außerdem war es ein kulturelles Experiment: Alles, was in Frankreich toll ist vs. alles, was doof ist. Ergebnis: "Frankreich hat gewonnen." (Es stand wohl gegen Ende ungefähr 5 zu 2.) Wir haben Stadt, Kathedrale, Schwäne und Kanäle bewundert, Frühlingssonne im Park genossen, gut gespeist, der Popkultur und intermedialen Kommunikation ausgiebig gehuldigt und - alles andere wäre eine Schande - viel zu wenig geschlafen. Gestaunt haben wir über die irrwitzige Häufigkeit von Baguettes und anderen, französischen Klischées auf den Straßen und erfreut hat uns... oh, erfreut hat uns auch so einiges.
Ein bisschen aufregend war, dass wegen dem NATO Gipfel derzeit hier in Straßburg nicht ganz klar war, ob man heute eigentlich aus Stadt und Land raus, über die Europabrücke und nach Kehl zum Bahnhof kommen kann. Konnte man aber, es gab gar keine Probleme. (Ansonsten hab ich bis jetzt von dem Gipfel kaum was mitbekommen. Wochenlange Aufregung in den Nachrichten, dann die letzten Tage viel Polizei, Demonstrationen, an den Haltestellen hängen Anschläge in Neonfarben, welche Linien heute und morgen ausfallen. Die Innenstadt ist angeblich so gut wie abgeriegelt, ich hab gar nicht versucht, dorthin vorzudringen, sondern mich zu Hause um meinen Kram gekümmert. Was auch nötig war.)
Eine Auswahl der hervorstechensten Erlebnisse sind jetzt in Steffens Kalender verewigt und Frankreich und ich haben uns sehr gefreut, dass er da war.
Ein bisschen aufregend war, dass wegen dem NATO Gipfel derzeit hier in Straßburg nicht ganz klar war, ob man heute eigentlich aus Stadt und Land raus, über die Europabrücke und nach Kehl zum Bahnhof kommen kann. Konnte man aber, es gab gar keine Probleme. (Ansonsten hab ich bis jetzt von dem Gipfel kaum was mitbekommen. Wochenlange Aufregung in den Nachrichten, dann die letzten Tage viel Polizei, Demonstrationen, an den Haltestellen hängen Anschläge in Neonfarben, welche Linien heute und morgen ausfallen. Die Innenstadt ist angeblich so gut wie abgeriegelt, ich hab gar nicht versucht, dorthin vorzudringen, sondern mich zu Hause um meinen Kram gekümmert. Was auch nötig war.)
Eine Auswahl der hervorstechensten Erlebnisse sind jetzt in Steffens Kalender verewigt und Frankreich und ich haben uns sehr gefreut, dass er da war.
Samstag, 28. März 2009
freitagnacht
Mittwoch, 25. März 2009
In Wort und Bild
Bisher wollte ich gezeichnete Bilder von mir nicht im Blog hochladen, weil das Zeigen von eigenen Bildern immer so etwas Anmaßendes hat. Schließlich können viele andere Menschen viel besser und so. Dann ist mir aber eingefallen, dass ja auch viele andere Menschen viel besser Texte schreiben können und sowieso viel aufregendere Leben haben. Außerdem hab ich ganz viel Beetlebum gelesen und das hat mich motiviert.
Vielleicht, wenn ich Lust und Zeit hab und mich die Muse knutscht, ist hier also demnächst öfter auch was zu sehen, was ich nicht fotographiert, sondern gezeichnet hab. (Und dann lieblos und ungeduldig in Photoshop zusammengeklatscht.)
Schließlich kann man einige Sachen aus meinem Alltag so auch besser erzählen.
Vielleicht, wenn ich Lust und Zeit hab und mich die Muse knutscht, ist hier also demnächst öfter auch was zu sehen, was ich nicht fotographiert, sondern gezeichnet hab. (Und dann lieblos und ungeduldig in Photoshop zusammengeklatscht.)
Schließlich kann man einige Sachen aus meinem Alltag so auch besser erzählen.
Freitag, 14. September 2007

Endlich geht mein Graphiktablett wieder (die Notwendigkeit, die Batterie zu ersetzen kann das Ding schon mal wochenlang betriebsunfähig machen) und wurde von mir gestern abend eingeweiht. Mit dem Vorsatz, in Zukunft wieder mehr zu malen und der Entdeckung, dass man dabei ganz toll Interviews und Podcasts von interessanten Leuten hören kann. Wer braucht schon Fernsehen?
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